Mara-Walderdbeere, Himbeere , Schwarze Johannisbeere, Rote Johannisbeere, 

	Brombeere, Heidelbeere ...

Unser kleines Gut heißt "  Douach  ".

Sonnenuntergang in Douach...

Es ist ein wildes " kleines Tal "
im Herzen der Pyrenäen in der Ariège,
das uns vor zwanzig Jahren bezauberte.
Schauen Sie es sich an ! !

Es war einmal ein Bauernhof, der seit zwanzig Jahren verlassen war, im Herzen der Pyrenäen in der Ariège, weit entfernt von aller Verschmutzung, am Waldrand, wo die Straße endet.

Zwischen diesem Stück Erde und uns war es Liebe auf den ersten Blick, das war vor etwa zwanzig Jahren.

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Unser kleines Gut heißt « Douach  » , was auf okzitanisch « kleines Tal » bedeutet . Angelehnt an eine Bergseite breitet es sich aus.

Auf dem Boden aus Schiefergestein gedeihen Kastanienbäume, Eschen und Wildkirschen, zu denen sich meist Schneebälle, Pfaffenhütchen und Weißdorn gesellen.
Unten in dem kleinen Tal befindet sich eine Quelle, die den Durst der Menschen und Bäume, Wildschweine und Rehe stillt.

Zwischen den Hügeln windet sich der Bach. Der tosende Wildbach bei der Schneeschmelze ist am Herbstanfang nur noch ein kleines Bächlein. Wir haben diese langen Spätsommer, die bis zum Frost andauern und das Gebirge in wilde, feurige Herbstfarben tauchen. Es ist, als ob die Bäume der Sonne nacheifern und versuchen wollen, ihren unerforschlichen Lauf in den Winter zu bremsen.
Die Pflanzenwelt schläft im Winter zuweilen unter einem dicken Schneemantel. Jedes Geräusch ist gedämpft. Nur einige Amseln, Meisen und Dompfaff zeichnen Arabesken auf den weißen, flauschigen Boden. Sie wagen sich bis zu den Häusern, um sich gemeinsam mit Getreidekörnern und Margarine einzudecken, die vor Katzen geschützt ausgelegt sind.
Allmählich kehrt der Frühling wieder ein. Zuerst nur zaudernd, dann explodiert er in unzähligen Blumen, Wiesenblumen, den Blüten der Obstbäume, den gesteckten oder am Hang wild wachsenden Blumenzwiebeln. Ein ausgefallenes Licht gewinnt nach und nach über die kurz andauernden Wintertage die Oberhand.
Darauf folgt die sommerliche Üppigkeit… Mit jedem Schritt betritt man eine neue Landschaft, so dicht und abwechslungsreich ist die Pflanzenwelt, so launenhaft die Natur. Auf der Straße von Foix nach Saint-Girons können Sie dieses kleine hochgelegene Nest inmitten der Wälder, dem Heideland und den Wiesen kaum erkennen.

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